Mitten im historischen Dorfkern von Borkum steht ein Haus, das mehr ist als nur eine Unterkunft. Das Haus Breslau erzählt Geschichten – von Generationen, von Familie und von echter Verbundenheit zur Insel.
Geführt wird es von Anje und Ronny Meems. Anje ist gebürtige Borkumerin und trägt die Inselgeschichte sogar in sich: Ihr Urgroßvater war einst Bürgermeister Kieviet, dessen Name bis heute eng mit Borkum verbunden ist. Ronny stammt aus den Niederlanden, kam Anfang der 1990er-Jahre nach Borkum – und blieb. Die Insel hat ihn sofort gepackt. Hier lernte er Anje kennen, hier entstand ihr gemeinsames Leben.
Der Name „Haus Breslau“ geht übrigens auf Anjes Familie zurück: Ihr Vater Manfred Fritz Freier kommt ursprünglich aus Schlesien und lebte später in Breslau – ihm zu Ehren trägt das Haus bis heute diesen Namen. Das Haus selbst blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits um 1890 erbaut und seit Generationen in Familienbesitz, wurde es über die Jahre immer wieder weiterentwickelt. Die jüngste Sanierung hat dem Haus nun ein neues Gesicht verliehen – stilvoll, hochwertig und mit viel Liebe zum Detail.
Die Apartments und Zimmer sind modern, hell und gleichzeitig wunderbar gemütlich eingerichtet. Bequeme Betten, einladende Wohnbereiche und kleine Küchen mit liebevollen Borkum-Motiven schaffen sofort ein Gefühl von Zuhause. Große Bilder von Segel- und Plattbodenschiffen greifen die maritime Atmosphäre auf, während einige Zimmer sogar einen direkten Blick auf das „D“ bieten – zentraler geht es kaum.
Dabei bleibt das Haus bewusst überschaubar. Zwei Apartments, zwei Einzelzimmer und zwei Suiten bieten insgesamt Platz für maximal zwölf Gäste und sorgen für eine persönliche, ruhige Atmosphäre. Hier kennt man sich, hier nimmt man sich Zeit – für die Gäste genauso wie für die Geschichten, die dieses Haus mit sich bringt.
Das Haus Breslau ist damit keine klassische Ferienunterkunft. Es ist vielmehr ein Ort mit Seele. Ein Stück Borkumer Geschichte, das heute modernen Komfort mit echter Inseltradition verbindet – und genau deshalb so besonders ist.
