BurkanaEin Stück Borkum...



Gemütlich liegen sie nebeneinander im feinen Sand, aalen sich genüsslich in der Sonne und tauchen regelmäßig in die erfrischende Nordsee ein. Nein, die Rede ist nicht von Borkumurlaubern, die einen gemütlichen Tag am Strand verbringen, sondern von Robben, die hier zu Hunderten leben und sich auf der Seehundbank ausruhen. In unserer aktuellen Titelgeschichte möchten wir uns einmal näher mit unseren tierischen Mitbewohnern beschäftigen – und dabei auch erklären, weshalb es bei Weitem keine Selbstverständlichkeit ist, dass diese heute überhaupt noch existieren.

Doch einmal ganz von vorne: Ursprünglich waren Robben hundeartige Raubtiere, die an Land lebten. Erst im Laufe der Evolution wanderten sie langsam ins Wasser, sodass sich ihr Körper mit der Zeit an den neuen Lebensraum anpasste. Den endgültigen Beweis für diese lange bezweifelte Annahme lieferte der Fund des fossilisierten Skeletts eines Vorfahren der heutigen Robbe in den Resten eines Vulkansees in Kanada, das in den Jahren 2007 und 2008 geborgen wurde. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass dieses ungefähr einen Meter lange, otterähnliche Tier vor 21 bis 24 Millionen Jahren lebte und in dieser Zeit noch über zum Laufen an Land geeignete muskulöse Vorder- und Hinterbeine verfügte. Ebenso wiesen jedoch schon dessen abgeflachte Finger- und Zehenglieder auf Schwimmhäute hin, die es der frühzeitlichen Robbe bereits damals ermöglichten, sich flink durchs Wasser zu bewegen. 

Darwins Theorie bestätigt  

Forscher nannten den spektakulären Fund, der vom Übergang der Tiere vom Land ins Wasser zeugt, „Puijila darwini“. Puijila bedeutet in der Sprache der Ureinwohner so viel wie „junger Meeressäuger“ oder „junge Robbe“ – während der Namenszusatz darwini an den Vater der Evolutionstheorie Charles Darwin erinnern soll, der schon vor mehr als 200 Jahren in seinem Werk „Die Entstehung der Arten“ genau eine solche frühzeitliche Entwicklung der Robben annahm. So vermutete er, dass landlebende Tiere nach und nach ins offene Meer gewechselt sein könnten, wenn diese sich über lange Zeiten angepasst hätten. 

Und genau eine solche Anpassung vollzog sich auch bei den Robben, die ihre Gliedmaßen in vielen Millionen Jahren zu flossenartigen Gebilden verwandelten, mit denen sie sich zwar fortan schwerfälliger an Land, dafür aber umso geschickter im Wasser bewegen konnten. Indirekt und über Umwege sind aus den primitiven Vorfahren bis heute weltweit über 30 unterschiedliche Robbenarten entstanden, die sich in drei Familien einteilen: Hundsrobben, Ohrenrobben und Walrosse. An unserer Nordseeküste leben die beiden Arten Seehunde und Kegelrobben, die zu den Hundsrobben zählen – während im letzten Jahr sogar mal ein Walross auf einigen ostfriesischen Inseln wie u.a. Borkum vorbeischaute.

In den 1930ern fast ausgerottet 

Laut aktuellen Robbenzählungen, die mehrmals im Jahr aus der Luft an den Küsten Deutschlands, Dänemark und der Niederlande per Flugzeug durchgeführt werden, leben im Wattenmeer mehr als 40.000 Seehunde und knapp 9.000 Kegelrobben. Das war aber noch nicht immer so. So galten Robben hier in den 1930er-Jahren schon beinahe als vollständig ausgerottet, da sie intensiv gejagt und getötet wurden.

Zwar untersagte man hierzulande im Jahre 1953 zum ersten Mal die Jagd und verpflichtete Jäger dazu, fortan einen Erlaubnisschein zu beantragen. Dennoch ebbte die Jagd nicht vollkommen ab, sodass Robben zu einer echten Rarität wurden. Lebten um 1900 noch schätzungsweise 37.000 Seehunde im Wattenmeer, war ihr Bestand Anfang der 1970er auf knapp 4.000 zurückgegangen. Zu dieser Zeit war es schon etwas ganz Seltenes, wenn man einen Seehund im Wasser oder an Land sah.

Besonders interessierten sich die Jäger früher für das Robbenfleisch, das Fell sowie aus dem Fettgewebe der Meeressäuger gewonnene Öl. Zudem sahen viele Fischer in den Robben, die täglich mehrere Kilogramm Fisch fangen und verzehren, einst eine starke Konkurrenz – und waren allein schon aus diesem Grund an einer starken Dezimierung des Bestandes durch Tötung interessiert. Jedoch weiß man heute, dass letztere Sorge unbegründet war. Denn laut Nationalparkverwaltung überschneidet sich das Nahrungsspektrum der Robben nur zu einem Teil mit den Fischarten, die von einheimischen Fischern gefangen werden. Demnach könnten Seehunde allenfalls kleinräumig die Fischbestände beeinflussen – nordsee- bzw. weltweit sei jedoch die Fischerei der entscheidende Faktor für die sinkenden Fischbestände der Meere.

Besonders extreme Auswirkungen hatte die Jagd auf die Kegelrobbe – heutzutage das größte freilebende Raubtier in Deutschland – die für viele Jahrzehnte nahezu komplett aus dem Wattenmeer verschwand. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kehrte sie hierhin zurück, ist aber heute viel weniger vertreten als der Seehund – während sich die Bestände von Seehunden und Kegelrobben hier im Mittealter noch die Waage hielten.

Übrigens: Auch auf den Sandbänken vor Borkum machte man früher Jagd auf Seehunde. Die Insulaner praktizierten dies hauptsächlich zum Eigenbedarf. Sie verzehrten das Fleisch und aus dem Speck gekochten Tran, nutzten letzteren zum Einfetten von Schuhen, gerbten das Fell und kochten aus den Fettresten Seife. Urlauber hingegen jagten meist zum Vergnügen und prahlten mit ihrer Beute. 

Verstärkte Schutzmaßnahmen

Um die Seehunde in der Nord- und Ostsee vor dem kompletten Aussterben zu bewahren, entschieden sich die Verantwortlichen, die Jagd auf die Robben komplett zu verbieten. Während das Verbot in den Niederlanden bereits 1962 in Kraft trat, folgten 1971 Niedersachsen, 1973 Schleswig-Holstein und 1977 schließlich Dänemark. 

Der Robbenbestand erholte sich in der Folgezeit langsam, dezimierte sich jedoch in den Jahren 1988 und 2002 aufgrund der Seehundstaupe-Epidemie nochmals jeweils fast um die Hälfte. Als Reaktion auf das durch die Staupe bedingte Seehundsterben wurden die Robben im Rahmen der Bonner Konvention seit 1991 aber noch stärker geschützt, sodass sich ihr Bestand erneut erholen konnte. Glücklicherweise hat sich das Blatt so wieder zugunsten der Robben gewendet, sodass heutzutage Jahr für Jahr sogar Rekordzahlen bei den Neugeburten verzeichnet werden.

Seehunde und Robben auf Borkum 

Auf Borkum trifft man Seehunde und Kegelrobben vor allem auf der – sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr mit dem früheren Hauptbadestrand verbindenden – Sandbank „Hohes Riff“ sowie am östlichsten Zipfel der Insel „Hooge Hörn“ an. Von Frühjahr bis Spätherbst rasten sie hier im Sand und robben regelmäßig ins Meer, um nach Nahrung zu jagen. Dabei stehen vor allem Fisch wie z.B. Dorsch, Sandaal und Hering, aber auch Garnelen oder Krebse auf ihrem Speiseplan. 

Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass Seehunde auch hier in der Überzahl sind – so kommen auf zwei Kegelrobben schätzungsweise acht Seehunde. Anders ist das Verhältnis hingegen auf der zwischen Borkum und Juist liegenden Kachelotplate, auf der sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr Kegelrobben angesiedelt haben und hier mittlerweile die Mehrzahl bilden.

Sie haben sich auch schon mal gefragt, weshalb die Robben im Winter nahezu gänzlich verschwunden sind? Während Seehunde diese Zeit meist draußen in der eis- und frostfreien Nordsee verbringen und sich fast die ganze Zeit im Wasser aufhalten – dessen Temperatur wesentlich wärmer als an der Luft ist (sie können sogar im Wasser auf dem Rücken liegend schlafen) – ziehen sich die Kegelrobben (zumindest die Weibchen) oftmals in Richtung Hooge Hörn oder auf die Kachelotplate zurück, um hier in der Wurfzeit zwischen Ende November und Januar in Ruhe ihre Jungen gebären, abstillen und aufziehen zu können. Dabei suchen sie sich als Kinderstube meist eine vor Hochwasser geschützte Stelle in den Dünen, da die Kegelrobbenbabys erst nach bis zu sechs Wochen ins Wasser können. Erst wenn sie ihr flauschiges Fell, das sie vor Wind und Kälte schützt, abgelegt und sich eine ordentliche Speckschicht zugelegt haben, sind sie in der Lage, eigenständig in der Nordsee zu schwimmen und zu jagen.

Seehunde hingegen gebären ihre Jungen bereits im Frühsommer zwischen Ende Mai und Mitte Juli. Anders als Kegelrobben zieht es die Seehundbabys direkt nach ihrer Geburt mit der ersten Flut ins Wasser, wo sie der Mutter sogleich hinterherschwimmen. Trotz dieser frühen Schwimmfähigkeit haben sich aber auch die kleinen Seehunde erst nach etwa vier Wochen selbst beigebracht, selbstständig nach Nahrung zu jagen, sodass sie so lange mit Muttermilch versorgt werden müssen.

Heuler und Seenotretter  

Gerade in den Sommermonaten kommt es daher häufig vor, dass Seehundjungtiere am Strand liegend auf ihre Mütter warten und nach diesen mit jammernden Geräuschen rufen – weshalb sie auch als „Heuler“ bezeichnet werden. „Die Mütter legen ihre Babys in dieser Zeit ab und gehen selbst zum Fressen auf die Jagd“, erklärt Wattenjagdaufseher Christian Fink, der gemeinsam mit seinem Kollegen Jonny Böhm ein wachsames Auge auf die Robben wirft. „In manchen Fällen kommt die Mutter z.B. aufgrund von Störungen durch den Menschen jedoch nicht wieder, sodass die Jungen zu verhungern drohen. Dann treten wir in Aktion, sammeln diese ein und lassen sie zur Seehundaufzuchtstation nach Norddeich transportieren. Dort werden sie aufgepäppelt bzw. großgezogen – und nach ca. sechs Wochen meistens vor Juist wieder ausgewildert.“

Im Durchschnitt rücken die beiden Seehundretter rund hundert Mal im Jahr aus, nachdem sie einen entsprechenden Notruf erhalten haben. „Das bedeutet aber nicht, dass wir jedes Tier dann mitnehmen. Denn es geht erstmal darum zu schauen, ob das Tier wirklich von der Mutter verlassen wurde oder verletzt ist. Oftmals wartet das Junge nur auf seine Mutter oder es handelt sich um einen kleinen Seehund, der sich einfach nur ausruht. Dann sperren wir den Bereich lediglich ab und errichten ein Schild, das Spaziergänger darauf hinweist, Abstand zu halten und das Tier in Ruhe zu lassen. Auf keinen Fall sollten die Tiere angefasst werden – nicht nur, weil sie auch zubeißen können, sondern vor allem, weil ihre Mutter sie nach Kontakt mit Menschen nicht mehr annimmt und zur Waise werden lässt. Außerdem sei es wichtig Hunde fernzuhalten – allein auch schon, weil Seehunde für die vierbeinigen Freunde lebensbedrohliche Krankheiten übertragen können“, berichtet Fink, der gleichzeitig betont, dass es sich nur in weniger als jedem zweiten Fall wirklich um einen Notfall handelt, der nach Norddeich gebracht werden muss. „Seehundbabys können auch gut mal einen Tag ohne Muttermilch überleben. Sollte das Tier jedoch am nächsten Tag immer noch allein an der Stelle oder z.B. zwischen Strandzelten und in von Touristen stark genutzten Strandabschnitten liegen, gilt es natürlich, die zuständige Seehundstation in Norddeich zu kontaktieren, die wiederum uns Bescheid gibt.“  

Zuallererst sollte man folglich nicht in Hysterie ausbrechen, wenn eine Rob-be auf dem Badestrand liegt – denn schließlich ist das auch ihr Lebensraum. So weisen auch die Verantwortlichen des Nationalpark Wattenmeers daraufhin, dass die Tiere oftmals am Strand herumliegen, um sich ein wenig auszuruhen. Ein typisches Anzeichen von Entspannung sei demnach die „Bananenstellung“ – d.h. wenn der Kopf und das Hinterteil sich dann in der Luft befinden und eine markante Bananenkurve zu erkennen ist, muss man sich keine Sorgen um das Tier machen und sollte es einfach in Ruhe lassen.

Ach übrigens: Da Kegelrobben im Gegensatz zu Seehunden im Winter geboren werden und zum einen in ruhig gelegenen Dünen und zum anderen geschützt vom großen Touristenansturm aufwachsen, müssen Christian Fink und Jonny Böhm hier nur zwei bis drei Mal jährlich ausrücken und Heuler nach Norddeich bringen lassen.

Anhaltende Freude an tierischen Nachbarn 

Da sowohl Seehunde als auch Kegelrobben in unseren Gefilden keine natürlichen Feinde haben – und u.a. in den nahe gelegenen Offshore-Parks, in denen nicht gefischt werden darf, ausreichend Nahrung finden – werden wir noch viele Generationen Freude an unseren tierischen Nachbarn haben. Einzig eine aufgrund der derzeitigen raschen Zunahme der Population möglichen Epidemie, wie beispielsweise die Seehundstaupe, könnte erneut dafür sorgen, dass die Anzahl der Robben im Wattenmeer vorübergehend wieder abnimmt. Da diese jedoch eher mit einer natürlichen Bestandsdynamik der Natur zu vergleichen ist und mit einer entsprechenden Überbevölkerung zusammenhängt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie jemals zum Aussterben der Tiere führen wird.

Kegelrobben und Seehunde werden somit auch weiterhin zu Borkum gehören wie Sand zum Meer und nicht zuletzt auch faszinierende Teile unseres Lebens und Urlaubs bleiben – ganz gleich, ob sie nun auf der Seehundbank rasten, am Strand herumliegen oder neugierig aus dem Wasser schauen.

Im November 2019 ist es da: das neue Buch „Unse Sprake. Unse Heimat. Uns Börkumer Platt. Ein Bauk tau Lesen un Lehren“.  Niklas Meeuw, Oldermann des Vereins Borkumer Jungens e.V. 1830, Jan Schneeberg, Kenner der plattdeutschen Heimatsprache und Wolf Schneider, Verleger des BurkanaVerlag Borkum/Berlin, stellten das Buch der Öffentlichkeit vor. 

Die Idee entstand bei den Borkumer Jungens schon vor einiger Zeit. Die Frage trieb sie um, „wie wir helfen können, Kinder und auch Jugendliche im Alter von 16 und älter zu begeistern, unser Börkumer Platt zu sprechen“, erläutert Niklas Meeuw. Denn der Verein hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, das Borkumer Plattdeutsch zu erhalten und zu fördern. „Aus diesem Grund haben wir uns in einer kleinen Gruppe aus Vereinsmitgliedern zusammengesetzt, um in viel Kleinstarbeit und in Zusammenarbeit mit Wolf Schneider und dem BurkanaVerlag ein Buch zu entwickeln, damit auch die Kinder und die Jugendlichen spielerisch Platt lernen können. Dabei liegen uns die Plattdeutsch AGs auf Borkum besonders am Herzen und wir hoffen, diese mit dem Buch zu unterstützen.“ Den Jungs gelang es, Jan Schneeberg, Ehrenmitglied des Vereins, zur Mitarbeit zu gewinnen, dem, so Niklas Meeuw, „unser großer Dank gilt,  denn er stand uns tatkräftig mit Rat und Tat zur Seite“. Nach sechs Monaten intensiver Arbeit, Recherchen, Zusammenfassung von Wörtern und der aufwendig gestalteten Illustrationen liegt das Buch nun vor. Sebastian Kasten, Niklas Meeuw, Eike Müller, Daniel Pantekoek und Philipp Wenning haben immer wieder, in enger Abstimmung mit Jan Schneeberg, Wörterlisten recherchiert, korrigiert und geordnet. Herausgekommen ist ein Lexikon von 750 wichtigen Wörtern, alphabetisch geordnet, sowohl als Börkumer Platt/Hochdeutsch als auch Hochdeutsch/Börkumer Platt. 

Das Buch soll dazu beitragen, die gebräuchlichsten Wörter des Borkumer Platt spielerisch zu erlernen. Der große Detailreichtum lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, immer wieder neue Wörter zu entdecken und so das Borkumer Platt zu erlernen. Das so neu erworbene Wissen kann dann an ausgewählten Texten von Jan Schneeberg erprobt werden. 

Die von Bernard Bong, Illustrator des BurkanaVerlags, liebevoll gestalteten Illustrationen erläutern auf Doppelseiten die wichtigsten Begriffe aus den Bereichen  Unse Eiland, Jungsverein, Hafen, De Buurderee, Berufe, Eeten, De Familie & de Hochtied, Tau Huus, In de Greune Stee, Jahrestieden, De Kleidaje, De Körper sowie De Strand. 

Für Dominik Schneider und Patrick Burth, beide mit dem Unternehmen „burkana media“ fest auf Borkum verankert, war es „eine besonders schöne Herausforderung, das Layout dieses Buch zu gestalten“. 

Weitere Infos zum Buch

60 Seiten, farbige Illustrationen, Lexikon Börkumer Platt/Hochdeutsch und Hochdeutsch/Börkumer Platt, Geschichten von Jan Schneeberg auf Börkumer Platt mit hochdeutscher Übersetzung. 

Erhältlich auf Borkum bei den Borkumer Jungens, Bäckerei Müller, Bäckerei Nabrotzky, Fleischerei Pün, in den Buchhandlungen Viehring (Niemeyer) am Bahnhof und Bähr (Am Neuen Leuchtturm). 

Online zu bestellen ist es unter
www.burkana-verlag.de.
Preis: 14,80 €
ISBN: 978-3-9816347-8-5

Erhältlich auf Borkum in der Borkumer Bücherstube Bähr am Neuen Leuchtturm, bei Viehring (Niemeyer) am Bahnhof und online: www.burkana-verlag.de



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