BurkanaEin Stück Borkum...



  • Durchatmen gegen Corona

    So wirkt sich ein Urlaub am Meer auf das Immunsystem aus

    Seit dem Ende des Lockdowns strömen viele Urlauberinnen und Urlauber an die deutschen Küsten. Dieser Tapetenwechsel tut nicht nur gut, sondern kann gerade in Zeiten von Corona auch das Immunsystem nachhaltig stärken, wie die Ostfriesische Inseln GmbH jüngst bestätigte. Wieso ein Aufenthalt auf Borkum unsere Abwehrkräfte stärkt, erklärt im Folgenden Univ.-Doz. Dr. Friedhart Raschke.

    „Das menschliche Immunsystem verfügt über eine enorme Leistungsfähigkeit, um mit Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzen fertig zu werden. Es stellt ein komplexes Netzwerk dar, das aus dem Kreislauf mit Arterien, Venen und Kapillaren, dem Lymphsystem, den blutbildenden Knochen und verschiedenen Organen besteht. Bedingung für die Wirksamkeit ist, dass Immun-Zellen und -Botenstoffe inner- und außerhalb der Zellen leicht und schnell überall hingelangen können. Ganz besonders auch zu den Schleimhäuten, wo Erreger von außen eindringen können. Je größer die Mobilität zwischen den verschiedenen Kompartimenten für die Immunzellen und -Moleküle, umso höher die Immun-Leistungsfähigkeit. Eine ausgeprägte Mikrozirkulation mit Stoffaustausch zwischen Gefäßen, Kapillaren und Zellgewebe schafft diese Voraussetzung“, erläutert Univ.-Doz. Dr. Friedhart Raschke, der u.a. die Leitung des „Instituts für Rehabilitationsforschung Norderney” innehatte. Dies bedeute, dass alle natürlichen therapeutischen Maßnahmen, die die Mikrozirkulation anregen, auch die Immunabwehr stärken. Dazu zählten in erster Linie Kaltreize, die über Thalasso, Abhärtung und Klimatherapie zur Anregung der Mikrozirkulation führen.

    Wer zusammenfassend also sein Immunsystem stärken und der Corona-Pandemie entschieden entgegentreten möchte, der sollte seinen nächsten Urlaub unbedingt an der Küste – bestenfalls auf dem schönsten Sandhaufen der Welt buchen. Denn auf Borkum ist das Klima aufgrund der Entfernung zum Festland noch gesünder als anderswo.

    Unter folgendem Link finden Sie den vollständigen Autorenbeitrag von Univ.-Doz. Dr. Friedhart Raschke zum Download: https://bit.ly/30dtD7X

     

     



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